Unspectacular!

Tag 3: Dokumentarfilme und Schlaf

Tag 3: Selbstfindung durch Schlaf und Dokumentarfilme
 
Heute ist es irgendwie ein grauer Tag. Ich habe das Fenster in der Früh geöffnet um zu Lüften und schaue Dokumentarfilme. Irgendwann gegen 12 schlafe ich wieder ein. Wirklich Lust etwas zu machen ausser Musik zu hören und Dokumentarfilme schauen kann ich nicht behaupten zu haben.
 
Das einzige "interessante", das passiert ist, ist die Tatsache, dass ich absolut keine Lust mehr auf Nudeln mit Tomatensoße habe, also bin ich heute so unvernünftig aus der Quarantänekiste mir Schokomandeln, einen Dosenfisch und einen Nussmix zu mopsen. Nach knapp einer Woche Nudeln mit Tomatensoße verständlich, zumal die Sachen in der Kiste vor Quarantänelagerung bereits mit Chlor desinfiziert wurden. Zum Glück ist alles darin haltbar und verpackt, also ist die Desinfektion nicht an die Lebensmittel ran gekommen.
 
Interessant ist auch die Tatsache, dass ich mich durch das viele Schlafen und Dokumentarfilme schauen einen alten Charakterzug neu entdecke: Den Drang zu lernen. Das ist ziemlich erfrischend, auch wenn ich mir mehr wie ein Murmeltier vorkomme, wenn ich die ganze Zeit nur im Bett liege. Zumindest ist die Luft frisch, da seit über 5 Stunden durchgehend gelüftet wird.

 

29.3.20 17:04

Letzte Einträge: Emesis: Despair, Tag 1: Nudeln mit Tomatensoße, Tag 4: Süßigkeiten und Langeweile, Tag ungezählt: Was sind Titel?, Sehnsucht

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